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  • Ergebnis Bergschafversteigerung in Imst am 14.3.2026

    Solide Nachfrage bei der Bergschafversteigerung Imst

    Der teuerste Widder und zugleich das teuerste Tier des Tages stammt vom Betrieb Michael Bacher, Fulpmes und wechselt zu Michael Scheiber, Vent. Das teuerste weibliche Tier von Alina Strigl, Tumpen ersteigerte Celina Köhle aus Pfunds.

     

     

    Am Samstag, dem 14. März 2026 fand im Agrarzentrum West in Imst die traditionelle Bergschafversteigerung statt. Die Absatzveranstaltung verlief insgesamt ruhig und solide.

    Im Vergleich zum Vorjahr zeigte sich heuer ein etwas geringerer Auftrieb an Tieren. Die reduzierte Stückzahl war bei mehreren Kategorien festzustellen, was vor allem auf eine selektivere Vermarktung in einzelnen Zuchtbetrieben zurückgeführt werden kann. Trotz des geringeren Angebots blieb das Interesse der Käufer grundsätzlich vorhanden, wenngleich insgesamt etwas vorsichtiger geboten wurde.

    Die Preisentwicklung lag leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die Durchschnittspreise gaben in mehreren Kategorien moderat nach. Besonders deutlich zeigte sich diese Entwicklung bei durchschnittlich entwickelten Tieren. Hochqualitative Zuchttiere mit überzeugender Abstammung, guter Bemuskelung und korrektem Exterieur konnten jedoch weiterhin stabile Preise erzielen und stießen auf entsprechend rege Nachfrage.

    Vor allem gut entwickelte Jungwidder aus leistungsstarken Zuchtlinien fanden weiterhin Käufer aus Tirol sowie aus benachbarten Regionen. Tiere mit mittlerer Qualität wurden marktgerecht bewertet, während schwächer entwickelte Tiere mit spürbaren Preisabschlägen gehandelt wurden. Insgesamt bestätigte sich damit erneut der Trend zu einer sehr qualitätsorientierten Preisbildung im Zuchtgeschehen.

    Das teuerste, weibliche Tier des Tages war das korrekte Jungschaf mit zwei schönen Lämmern bei Fuß vom Betrieb Strigl Alina, Tumpen und wurde von Köhle Celina aus Pfunds für € 2.020,00 Zuschlagspreis angekauft.

    Den Tageshöchstpreis von € 6.800,00 erzielte der gut entwickelte, breit gebaute Jungwidder vom Betrieb Michael Bacher, Fulpmes, welcher zum Betrieb Michael/Lukas Scheiber nach Vent wechselte.

    Die Veranstaltung bestätigte einmal mehr, dass Qualität, Zuchtfortschritt und eine gezielte Vorbereitung der Tiere entscheidende Faktoren für den Vermarktungserfolg bleiben.

    Die nächste Gelegenheit sich mit Zuchttieren zu verstärken, bietet sich am Samstag, 28. März 2026 bei der Schaf- und Ziegenversteigerung mit 470 gemeldeten Tieren in Rotholz!

     

    Kategorie:

    Anz.d.verk.Tiere

    Ø-Preis

    Bergschafe

    20

    575,00

    Bergschafkilbern

    26

    455,00

    Jungwidder

    46

    1.992,00

     

    16.03.2026
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